LoRa · Off-Grid · Mesh

MeshCore: kurze Nachrichten, lange Funkwege.

MeshCore nutzt LoRa-Geräte für dezentrale Textkommunikation ohne Mobilfunknetz und ohne klassische Internet-Infrastruktur. Genau das macht es für Funkamateure und Technikmenschen so interessant.

Aktuelle Repeater-Firmware von meshcore.io: 1.17.0

Bei MeshCore ist der spannende Teil nicht nur, dass Nachrichten ohne Handynetz übertragen werden. Spannend ist, dass jede echte Umgebung sofort mitredet: Gebäude, Höhenlage, Antenne, Stromversorgung, Node-Dichte und Routing.

LoRa ist für kleine Datenmengen gemacht, nicht für Videos oder Streams. Genau deshalb passt es zu kurzen Textnachrichten, Statusmeldungen und Experimenten mit Reichweite.

Für DO1FFE ist MeshCore auch deshalb interessant, weil es Funkpraxis und Softwaredenken zusammenbringt. Ein Node ist Hardware. Ein Paket ist Funk. Ein Monitor ist Software. Und wenn etwas nicht ankommt, beginnt die Fehlersuche.

In Essen wird das Thema besonders greifbar: MeshCore-Essen bündelt den lokalen Einstieg rund um 868 MHz und #essen, während CoreScope Essen die Aktivität des Netzes sichtbar macht. Das ist nicht nur ein Link für Eingeweihte, sondern ein guter Startpunkt für alle, die sehen wollen, ob hier gerade wirklich etwas funkt.

Essen im Mesh

Der lokale Einstieg und der Live-Blick gehören direkt nach vorne.

868 MHz / #essen

MeshCore-Essen

Die kompakte Anlaufstelle für das Essener MeshCore-Umfeld: Schnellstart, regionale Links, MeshMapper NRW, Mesh Rheinland, OV L11 und weitere Einstiege für Menschen, die nicht erst zehn Tabs aufmachen wollen.

meshcore-essen.de öffnen
Live-Analyse

CoreScope Essen

CoreScope zeigt das Netz als beobachtbares System: Pakete, Karte, Kanäle, Nodes, Traces, Observer und Analytics. Genau die richtige Ansicht, wenn aus "müsste gehen" ein "ich sehe es" werden soll.

CoreScope Essen starten

Android-App

MeshCore Repeater-Konfigurator direkt herunterladen.

Die APK richtet favorisierte MeshCore-Repeater über einen per BLE verbundenen Companion ein. Sie ist für die praktische Arbeit am Node gedacht: verbinden, Repeater auswählen, Passwort eingeben und die Einrichtungskommandos senden.

Gedacht für Android-Handys mit Bluetooth Low Energy. Der QR-Code führt auf denselben APK-Download.

Aktuelle Version
V1.0.42
Downloads
20
Größe
703 KiB
Stand
22.07.2026, 03:01

Vergangene Versionen

  1. V1.0.41 12 Downloads
  2. V1.0.40 12 Downloads
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Regionenkarte

Aktive Regionsprofile in der App.

Düsseldorf Essen Herten Marl Ratingen
Deutschland 23 Kommandos
Kommando Erklärung
set radio.rxgain on Setzt den RX-Boosted-Gain-Modus auf „on“. Der Parameter wird ab Firmware 1.14.1 und nur von unterstützter Hardware ausgewertet.
set repeat on Setzt die Repeat-Funktion auf „on“ und aktiviert oder deaktiviert damit die Paketweiterleitung.
set af 9 Setzt den veralteten Airtime-Faktor auf 9. Nach einer Aussendung folgt ungefähr die mit diesem Faktor multiplizierte Sendedauer als Pause; ab Firmware 1.15.0 sollte stattdessen dutycycle verwendet werden.
set dutycycle 10 Setzt das Duty-Cycle-Limit auf 10 Prozent. Zulässig sind 1 bis 100 Prozent; der Parameter ist ab Firmware 1.15.0 verfügbar.
set advert.interval 60 Setzt das Intervall für lokale Zero-Hop-Adverts auf 60 Minuten. MeshCore rundet auf die nächste kleinere gerade Minute; 0 deaktiviert das Intervall.
set flood.advert.interval 3 Setzt das Intervall für Flood-Adverts auf 3 Stunden. Für Repeater sind 3 bis 168 Stunden vorgesehen; 0 deaktiviert es bei unterstützten Rollen.
set multi.acks 1 Setzt Multi-Acks auf 1: 0 deaktiviert und 1 aktiviert die Funktion.
set int.thresh 0 Setzt den lokalen Interferenzschwellenwert auf 0; 0 deaktiviert die Interferenzerkennung.
set path.hash.mode 1 Setzt die Hash-Größe für eigene Repeater-Adverts auf Modus 1: 0 bedeutet 1 Byte, 1 bedeutet 2 Byte und 2 bedeutet 3 Byte. Modus 3 ist reserviert und darf nicht verwendet werden.
set loop.detect minimal Setzt die Flood-Schleifenerkennung auf „minimal“. Unterstützt werden off, minimal, moderate und strict; strengere Modi verwerfen Pakete früher, wenn der eigene Repeater-Hash bereits im Pfad vorkommt.
set rxdelay 2 Setzt die experimentelle Empfangsverzögerungsbasis auf 2. Schwach empfangene Flood-Pakete werden dadurch später verarbeitet, damit starke Pfade Vorrang erhalten; 0 deaktiviert die Verzögerung.
set txdelay 0.8 Setzt den zufälligen Kollisionsvermeidungsfaktor für Flood-Weiterleitungen auf 0.8. Größere Werte verringern gleichzeitige Aussendungen, erhöhen aber die Latenz; 0 deaktiviert das Zeitfenster.
set direct.txdelay 0.4 Setzt den zufälligen Kollisionsvermeidungsfaktor für direkte, geroutete Weiterleitungen auf 0.4. Größere Werte erhöhen das Zeitfenster und damit die Latenz; 0 deaktiviert es.
set flood.max 17 Begrenzt die maximale Hop-Anzahl für Flood-Pakete auf 17. Zulässig sind Werte von 0 bis 64.
region put europe Legt anhand von „europe“ eine Region an oder aktualisiert sie. Ein zweiter Name bestimmt die Elternregion; ohne ihn verwendet MeshCore die Wildcard-Region.
region allowf europe Setzt für die Region „europe“ die Flood-Erlaubnis. Bei „*“ erlaubt MeshCore Pakete ohne Region-Transport-Code.
region put eu Legt anhand von „eu“ eine Region an oder aktualisiert sie. Ein zweiter Name bestimmt die Elternregion; ohne ihn verwendet MeshCore die Wildcard-Region.
region allowf eu Setzt für die Region „eu“ die Flood-Erlaubnis. Bei „*“ erlaubt MeshCore Pakete ohne Region-Transport-Code.
region put de Legt anhand von „de“ eine Region an oder aktualisiert sie. Ein zweiter Name bestimmt die Elternregion; ohne ihn verwendet MeshCore die Wildcard-Region.
region allowf de Setzt für die Region „de“ die Flood-Erlaubnis. Bei „*“ erlaubt MeshCore Pakete ohne Region-Transport-Code.
region home de Setzt „de“ als Home-Region des Repeaters.
region default de Setzt „de“ als Default-Scope-Region des Repeaters. Der Wert kann laut MeshCore auch geleert werden, um den Default-Scope zurückzusetzen.
region save Speichert die seit dem Neustart geänderte Regionskonfiguration dauerhaft.
Nordrhein-Westfalen 27 Kommandos
Kommando Erklärung
set radio.rxgain on Setzt den RX-Boosted-Gain-Modus auf „on“. Der Parameter wird ab Firmware 1.14.1 und nur von unterstützter Hardware ausgewertet.
set repeat on Setzt die Repeat-Funktion auf „on“ und aktiviert oder deaktiviert damit die Paketweiterleitung.
set af 9 Setzt den veralteten Airtime-Faktor auf 9. Nach einer Aussendung folgt ungefähr die mit diesem Faktor multiplizierte Sendedauer als Pause; ab Firmware 1.15.0 sollte stattdessen dutycycle verwendet werden.
set dutycycle 10 Setzt das Duty-Cycle-Limit auf 10 Prozent. Zulässig sind 1 bis 100 Prozent; der Parameter ist ab Firmware 1.15.0 verfügbar.
set advert.interval 60 Setzt das Intervall für lokale Zero-Hop-Adverts auf 60 Minuten. MeshCore rundet auf die nächste kleinere gerade Minute; 0 deaktiviert das Intervall.
set flood.advert.interval 3 Setzt das Intervall für Flood-Adverts auf 3 Stunden. Für Repeater sind 3 bis 168 Stunden vorgesehen; 0 deaktiviert es bei unterstützten Rollen.
set multi.acks 1 Setzt Multi-Acks auf 1: 0 deaktiviert und 1 aktiviert die Funktion.
set int.thresh 0 Setzt den lokalen Interferenzschwellenwert auf 0; 0 deaktiviert die Interferenzerkennung.
set path.hash.mode 1 Setzt die Hash-Größe für eigene Repeater-Adverts auf Modus 1: 0 bedeutet 1 Byte, 1 bedeutet 2 Byte und 2 bedeutet 3 Byte. Modus 3 ist reserviert und darf nicht verwendet werden.
set loop.detect minimal Setzt die Flood-Schleifenerkennung auf „minimal“. Unterstützt werden off, minimal, moderate und strict; strengere Modi verwerfen Pakete früher, wenn der eigene Repeater-Hash bereits im Pfad vorkommt.
set rxdelay 2 Setzt die experimentelle Empfangsverzögerungsbasis auf 2. Schwach empfangene Flood-Pakete werden dadurch später verarbeitet, damit starke Pfade Vorrang erhalten; 0 deaktiviert die Verzögerung.
set txdelay 0.8 Setzt den zufälligen Kollisionsvermeidungsfaktor für Flood-Weiterleitungen auf 0.8. Größere Werte verringern gleichzeitige Aussendungen, erhöhen aber die Latenz; 0 deaktiviert das Zeitfenster.
set direct.txdelay 0.4 Setzt den zufälligen Kollisionsvermeidungsfaktor für direkte, geroutete Weiterleitungen auf 0.4. Größere Werte erhöhen das Zeitfenster und damit die Latenz; 0 deaktiviert es.
set flood.max 17 Begrenzt die maximale Hop-Anzahl für Flood-Pakete auf 17. Zulässig sind Werte von 0 bis 64.
region put europe Legt anhand von „europe“ eine Region an oder aktualisiert sie. Ein zweiter Name bestimmt die Elternregion; ohne ihn verwendet MeshCore die Wildcard-Region.
region allowf europe Setzt für die Region „europe“ die Flood-Erlaubnis. Bei „*“ erlaubt MeshCore Pakete ohne Region-Transport-Code.
region put eu Legt anhand von „eu“ eine Region an oder aktualisiert sie. Ein zweiter Name bestimmt die Elternregion; ohne ihn verwendet MeshCore die Wildcard-Region.
region allowf eu Setzt für die Region „eu“ die Flood-Erlaubnis. Bei „*“ erlaubt MeshCore Pakete ohne Region-Transport-Code.
region put de Legt anhand von „de“ eine Region an oder aktualisiert sie. Ein zweiter Name bestimmt die Elternregion; ohne ihn verwendet MeshCore die Wildcard-Region.
region allowf de Setzt für die Region „de“ die Flood-Erlaubnis. Bei „*“ erlaubt MeshCore Pakete ohne Region-Transport-Code.
region put de-west Legt anhand von „de-west“ eine Region an oder aktualisiert sie. Ein zweiter Name bestimmt die Elternregion; ohne ihn verwendet MeshCore die Wildcard-Region.
region allowf de-west Setzt für die Region „de-west“ die Flood-Erlaubnis. Bei „*“ erlaubt MeshCore Pakete ohne Region-Transport-Code.
region put de-nw Legt anhand von „de-nw“ eine Region an oder aktualisiert sie. Ein zweiter Name bestimmt die Elternregion; ohne ihn verwendet MeshCore die Wildcard-Region.
region allowf de-nw Setzt für die Region „de-nw“ die Flood-Erlaubnis. Bei „*“ erlaubt MeshCore Pakete ohne Region-Transport-Code.
region home de-nw Setzt „de-nw“ als Home-Region des Repeaters.
region default de Setzt „de“ als Default-Scope-Region des Repeaters. Der Wert kann laut MeshCore auch geleert werden, um den Default-Scope zurückzusetzen.
region save Speichert die seit dem Neustart geänderte Regionskonfiguration dauerhaft.
Düsseldorf 28 Kommandos
Kommando Erklärung
set radio.rxgain on Setzt den RX-Boosted-Gain-Modus auf „on“. Der Parameter wird ab Firmware 1.14.1 und nur von unterstützter Hardware ausgewertet.
set repeat on Setzt die Repeat-Funktion auf „on“ und aktiviert oder deaktiviert damit die Paketweiterleitung.
set af 9 Setzt den veralteten Airtime-Faktor auf 9. Nach einer Aussendung folgt ungefähr die mit diesem Faktor multiplizierte Sendedauer als Pause; ab Firmware 1.15.0 sollte stattdessen dutycycle verwendet werden.
set dutycycle 10 Setzt das Duty-Cycle-Limit auf 10 Prozent. Zulässig sind 1 bis 100 Prozent; der Parameter ist ab Firmware 1.15.0 verfügbar.
set advert.interval 60 Setzt das Intervall für lokale Zero-Hop-Adverts auf 60 Minuten. MeshCore rundet auf die nächste kleinere gerade Minute; 0 deaktiviert das Intervall.
set flood.advert.interval 3 Setzt das Intervall für Flood-Adverts auf 3 Stunden. Für Repeater sind 3 bis 168 Stunden vorgesehen; 0 deaktiviert es bei unterstützten Rollen.
set multi.acks 1 Setzt Multi-Acks auf 1: 0 deaktiviert und 1 aktiviert die Funktion.
set int.thresh 0 Setzt den lokalen Interferenzschwellenwert auf 0; 0 deaktiviert die Interferenzerkennung.
set path.hash.mode 1 Setzt die Hash-Größe für eigene Repeater-Adverts auf Modus 1: 0 bedeutet 1 Byte, 1 bedeutet 2 Byte und 2 bedeutet 3 Byte. Modus 3 ist reserviert und darf nicht verwendet werden.
set loop.detect minimal Setzt die Flood-Schleifenerkennung auf „minimal“. Unterstützt werden off, minimal, moderate und strict; strengere Modi verwerfen Pakete früher, wenn der eigene Repeater-Hash bereits im Pfad vorkommt.
set rxdelay 2 Setzt die experimentelle Empfangsverzögerungsbasis auf 2. Schwach empfangene Flood-Pakete werden dadurch später verarbeitet, damit starke Pfade Vorrang erhalten; 0 deaktiviert die Verzögerung.
set txdelay 0.8 Setzt den zufälligen Kollisionsvermeidungsfaktor für Flood-Weiterleitungen auf 0.8. Größere Werte verringern gleichzeitige Aussendungen, erhöhen aber die Latenz; 0 deaktiviert das Zeitfenster.
set direct.txdelay 0.4 Setzt den zufälligen Kollisionsvermeidungsfaktor für direkte, geroutete Weiterleitungen auf 0.4. Größere Werte erhöhen das Zeitfenster und damit die Latenz; 0 deaktiviert es.
set flood.max 17 Begrenzt die maximale Hop-Anzahl für Flood-Pakete auf 17. Zulässig sind Werte von 0 bis 64.
region put europe Legt anhand von „europe“ eine Region an oder aktualisiert sie. Ein zweiter Name bestimmt die Elternregion; ohne ihn verwendet MeshCore die Wildcard-Region.
region allowf europe Setzt für die Region „europe“ die Flood-Erlaubnis. Bei „*“ erlaubt MeshCore Pakete ohne Region-Transport-Code.
region put eu Legt anhand von „eu“ eine Region an oder aktualisiert sie. Ein zweiter Name bestimmt die Elternregion; ohne ihn verwendet MeshCore die Wildcard-Region.
region allowf eu Setzt für die Region „eu“ die Flood-Erlaubnis. Bei „*“ erlaubt MeshCore Pakete ohne Region-Transport-Code.
region put de Legt anhand von „de“ eine Region an oder aktualisiert sie. Ein zweiter Name bestimmt die Elternregion; ohne ihn verwendet MeshCore die Wildcard-Region.
region allowf de Setzt für die Region „de“ die Flood-Erlaubnis. Bei „*“ erlaubt MeshCore Pakete ohne Region-Transport-Code.
region put de-west Legt anhand von „de-west“ eine Region an oder aktualisiert sie. Ein zweiter Name bestimmt die Elternregion; ohne ihn verwendet MeshCore die Wildcard-Region.
region allowf de-west Setzt für die Region „de-west“ die Flood-Erlaubnis. Bei „*“ erlaubt MeshCore Pakete ohne Region-Transport-Code.
region put de-nw Legt anhand von „de-nw“ eine Region an oder aktualisiert sie. Ein zweiter Name bestimmt die Elternregion; ohne ihn verwendet MeshCore die Wildcard-Region.
region allowf de-nw Setzt für die Region „de-nw“ die Flood-Erlaubnis. Bei „*“ erlaubt MeshCore Pakete ohne Region-Transport-Code.
region denyf * Entfernt für die Region „*“ die Flood-Erlaubnis. Bei „*“ verwirft MeshCore Pakete ohne Region-Transport-Code.
region home de-nw Setzt „de-nw“ als Home-Region des Repeaters.
region default de Setzt „de“ als Default-Scope-Region des Repeaters. Der Wert kann laut MeshCore auch geleert werden, um den Default-Scope zurückzusetzen.
region save Speichert die seit dem Neustart geänderte Regionskonfiguration dauerhaft.
Essen 32 Kommandos
Kommando Erklärung
set radio.rxgain on Setzt den RX-Boosted-Gain-Modus auf „on“. Der Parameter wird ab Firmware 1.14.1 und nur von unterstützter Hardware ausgewertet.
set repeat on Setzt die Repeat-Funktion auf „on“ und aktiviert oder deaktiviert damit die Paketweiterleitung.
set af 9 Setzt den veralteten Airtime-Faktor auf 9. Nach einer Aussendung folgt ungefähr die mit diesem Faktor multiplizierte Sendedauer als Pause; ab Firmware 1.15.0 sollte stattdessen dutycycle verwendet werden.
set dutycycle 10 Setzt das Duty-Cycle-Limit auf 10 Prozent. Zulässig sind 1 bis 100 Prozent; der Parameter ist ab Firmware 1.15.0 verfügbar.
set advert.interval 60 Setzt das Intervall für lokale Zero-Hop-Adverts auf 60 Minuten. MeshCore rundet auf die nächste kleinere gerade Minute; 0 deaktiviert das Intervall.
set flood.advert.interval 3 Setzt das Intervall für Flood-Adverts auf 3 Stunden. Für Repeater sind 3 bis 168 Stunden vorgesehen; 0 deaktiviert es bei unterstützten Rollen.
set multi.acks 1 Setzt Multi-Acks auf 1: 0 deaktiviert und 1 aktiviert die Funktion.
set int.thresh 0 Setzt den lokalen Interferenzschwellenwert auf 0; 0 deaktiviert die Interferenzerkennung.
set path.hash.mode 1 Setzt die Hash-Größe für eigene Repeater-Adverts auf Modus 1: 0 bedeutet 1 Byte, 1 bedeutet 2 Byte und 2 bedeutet 3 Byte. Modus 3 ist reserviert und darf nicht verwendet werden.
set loop.detect minimal Setzt die Flood-Schleifenerkennung auf „minimal“. Unterstützt werden off, minimal, moderate und strict; strengere Modi verwerfen Pakete früher, wenn der eigene Repeater-Hash bereits im Pfad vorkommt.
set agc.reset.interval 4 Setzt das AGC-Reset-Intervall auf 4 Sekunden. MeshCore rundet auf ein Vielfaches von vier Sekunden ab; 0 deaktiviert die regelmäßige Rücksetzung.
set rxdelay 2 Setzt die experimentelle Empfangsverzögerungsbasis auf 2. Schwach empfangene Flood-Pakete werden dadurch später verarbeitet, damit starke Pfade Vorrang erhalten; 0 deaktiviert die Verzögerung.
set txdelay 0.8 Setzt den zufälligen Kollisionsvermeidungsfaktor für Flood-Weiterleitungen auf 0.8. Größere Werte verringern gleichzeitige Aussendungen, erhöhen aber die Latenz; 0 deaktiviert das Zeitfenster.
set direct.txdelay 0.4 Setzt den zufälligen Kollisionsvermeidungsfaktor für direkte, geroutete Weiterleitungen auf 0.4. Größere Werte erhöhen das Zeitfenster und damit die Latenz; 0 deaktiviert es.
set flood.max 17 Begrenzt die maximale Hop-Anzahl für Flood-Pakete auf 17. Zulässig sind Werte von 0 bis 64.
region put europe Legt anhand von „europe“ eine Region an oder aktualisiert sie. Ein zweiter Name bestimmt die Elternregion; ohne ihn verwendet MeshCore die Wildcard-Region.
region allowf europe Setzt für die Region „europe“ die Flood-Erlaubnis. Bei „*“ erlaubt MeshCore Pakete ohne Region-Transport-Code.
region put eu Legt anhand von „eu“ eine Region an oder aktualisiert sie. Ein zweiter Name bestimmt die Elternregion; ohne ihn verwendet MeshCore die Wildcard-Region.
region allowf eu Setzt für die Region „eu“ die Flood-Erlaubnis. Bei „*“ erlaubt MeshCore Pakete ohne Region-Transport-Code.
region put de Legt anhand von „de“ eine Region an oder aktualisiert sie. Ein zweiter Name bestimmt die Elternregion; ohne ihn verwendet MeshCore die Wildcard-Region.
region allowf de Setzt für die Region „de“ die Flood-Erlaubnis. Bei „*“ erlaubt MeshCore Pakete ohne Region-Transport-Code.
region put de-west Legt anhand von „de-west“ eine Region an oder aktualisiert sie. Ein zweiter Name bestimmt die Elternregion; ohne ihn verwendet MeshCore die Wildcard-Region.
region allowf de-west Setzt für die Region „de-west“ die Flood-Erlaubnis. Bei „*“ erlaubt MeshCore Pakete ohne Region-Transport-Code.
region put de-nw Legt anhand von „de-nw“ eine Region an oder aktualisiert sie. Ein zweiter Name bestimmt die Elternregion; ohne ihn verwendet MeshCore die Wildcard-Region.
region allowf de-nw Setzt für die Region „de-nw“ die Flood-Erlaubnis. Bei „*“ erlaubt MeshCore Pakete ohne Region-Transport-Code.
region put de-nw-e Legt anhand von „de-nw-e“ eine Region an oder aktualisiert sie. Ein zweiter Name bestimmt die Elternregion; ohne ihn verwendet MeshCore die Wildcard-Region.
region allowf de-nw-e Setzt für die Region „de-nw-e“ die Flood-Erlaubnis. Bei „*“ erlaubt MeshCore Pakete ohne Region-Transport-Code.
region put ruhrgebiet Legt anhand von „ruhrgebiet“ eine Region an oder aktualisiert sie. Ein zweiter Name bestimmt die Elternregion; ohne ihn verwendet MeshCore die Wildcard-Region.
region allowf ruhrgebiet Setzt für die Region „ruhrgebiet“ die Flood-Erlaubnis. Bei „*“ erlaubt MeshCore Pakete ohne Region-Transport-Code.
region home de-nw Setzt „de-nw“ als Home-Region des Repeaters.
region default de Setzt „de“ als Default-Scope-Region des Repeaters. Der Wert kann laut MeshCore auch geleert werden, um den Default-Scope zurückzusetzen.
region save Speichert die seit dem Neustart geänderte Regionskonfiguration dauerhaft.
Herten 27 Kommandos
Kommando Erklärung
set radio.rxgain on Setzt den RX-Boosted-Gain-Modus auf „on“. Der Parameter wird ab Firmware 1.14.1 und nur von unterstützter Hardware ausgewertet.
set repeat on Setzt die Repeat-Funktion auf „on“ und aktiviert oder deaktiviert damit die Paketweiterleitung.
set af 9 Setzt den veralteten Airtime-Faktor auf 9. Nach einer Aussendung folgt ungefähr die mit diesem Faktor multiplizierte Sendedauer als Pause; ab Firmware 1.15.0 sollte stattdessen dutycycle verwendet werden.
set dutycycle 10 Setzt das Duty-Cycle-Limit auf 10 Prozent. Zulässig sind 1 bis 100 Prozent; der Parameter ist ab Firmware 1.15.0 verfügbar.
set advert.interval 60 Setzt das Intervall für lokale Zero-Hop-Adverts auf 60 Minuten. MeshCore rundet auf die nächste kleinere gerade Minute; 0 deaktiviert das Intervall.
set flood.advert.interval 3 Setzt das Intervall für Flood-Adverts auf 3 Stunden. Für Repeater sind 3 bis 168 Stunden vorgesehen; 0 deaktiviert es bei unterstützten Rollen.
set multi.acks 1 Setzt Multi-Acks auf 1: 0 deaktiviert und 1 aktiviert die Funktion.
set int.thresh 0 Setzt den lokalen Interferenzschwellenwert auf 0; 0 deaktiviert die Interferenzerkennung.
set path.hash.mode 1 Setzt die Hash-Größe für eigene Repeater-Adverts auf Modus 1: 0 bedeutet 1 Byte, 1 bedeutet 2 Byte und 2 bedeutet 3 Byte. Modus 3 ist reserviert und darf nicht verwendet werden.
set loop.detect minimal Setzt die Flood-Schleifenerkennung auf „minimal“. Unterstützt werden off, minimal, moderate und strict; strengere Modi verwerfen Pakete früher, wenn der eigene Repeater-Hash bereits im Pfad vorkommt.
set rxdelay 2 Setzt die experimentelle Empfangsverzögerungsbasis auf 2. Schwach empfangene Flood-Pakete werden dadurch später verarbeitet, damit starke Pfade Vorrang erhalten; 0 deaktiviert die Verzögerung.
set txdelay 0.8 Setzt den zufälligen Kollisionsvermeidungsfaktor für Flood-Weiterleitungen auf 0.8. Größere Werte verringern gleichzeitige Aussendungen, erhöhen aber die Latenz; 0 deaktiviert das Zeitfenster.
set direct.txdelay 0.4 Setzt den zufälligen Kollisionsvermeidungsfaktor für direkte, geroutete Weiterleitungen auf 0.4. Größere Werte erhöhen das Zeitfenster und damit die Latenz; 0 deaktiviert es.
set flood.max 17 Begrenzt die maximale Hop-Anzahl für Flood-Pakete auf 17. Zulässig sind Werte von 0 bis 64.
region put europe Legt anhand von „europe“ eine Region an oder aktualisiert sie. Ein zweiter Name bestimmt die Elternregion; ohne ihn verwendet MeshCore die Wildcard-Region.
region allowf europe Setzt für die Region „europe“ die Flood-Erlaubnis. Bei „*“ erlaubt MeshCore Pakete ohne Region-Transport-Code.
region put eu Legt anhand von „eu“ eine Region an oder aktualisiert sie. Ein zweiter Name bestimmt die Elternregion; ohne ihn verwendet MeshCore die Wildcard-Region.
region allowf eu Setzt für die Region „eu“ die Flood-Erlaubnis. Bei „*“ erlaubt MeshCore Pakete ohne Region-Transport-Code.
region put de Legt anhand von „de“ eine Region an oder aktualisiert sie. Ein zweiter Name bestimmt die Elternregion; ohne ihn verwendet MeshCore die Wildcard-Region.
region allowf de Setzt für die Region „de“ die Flood-Erlaubnis. Bei „*“ erlaubt MeshCore Pakete ohne Region-Transport-Code.
region put de-west Legt anhand von „de-west“ eine Region an oder aktualisiert sie. Ein zweiter Name bestimmt die Elternregion; ohne ihn verwendet MeshCore die Wildcard-Region.
region allowf de-west Setzt für die Region „de-west“ die Flood-Erlaubnis. Bei „*“ erlaubt MeshCore Pakete ohne Region-Transport-Code.
region put de-nw Legt anhand von „de-nw“ eine Region an oder aktualisiert sie. Ein zweiter Name bestimmt die Elternregion; ohne ihn verwendet MeshCore die Wildcard-Region.
region allowf de-nw Setzt für die Region „de-nw“ die Flood-Erlaubnis. Bei „*“ erlaubt MeshCore Pakete ohne Region-Transport-Code.
region home de-nw Setzt „de-nw“ als Home-Region des Repeaters.
region default de Setzt „de“ als Default-Scope-Region des Repeaters. Der Wert kann laut MeshCore auch geleert werden, um den Default-Scope zurückzusetzen.
region save Speichert die seit dem Neustart geänderte Regionskonfiguration dauerhaft.
Marl 27 Kommandos
Kommando Erklärung
set radio.rxgain on Setzt den RX-Boosted-Gain-Modus auf „on“. Der Parameter wird ab Firmware 1.14.1 und nur von unterstützter Hardware ausgewertet.
set repeat on Setzt die Repeat-Funktion auf „on“ und aktiviert oder deaktiviert damit die Paketweiterleitung.
set af 9 Setzt den veralteten Airtime-Faktor auf 9. Nach einer Aussendung folgt ungefähr die mit diesem Faktor multiplizierte Sendedauer als Pause; ab Firmware 1.15.0 sollte stattdessen dutycycle verwendet werden.
set dutycycle 10 Setzt das Duty-Cycle-Limit auf 10 Prozent. Zulässig sind 1 bis 100 Prozent; der Parameter ist ab Firmware 1.15.0 verfügbar.
set advert.interval 60 Setzt das Intervall für lokale Zero-Hop-Adverts auf 60 Minuten. MeshCore rundet auf die nächste kleinere gerade Minute; 0 deaktiviert das Intervall.
set flood.advert.interval 3 Setzt das Intervall für Flood-Adverts auf 3 Stunden. Für Repeater sind 3 bis 168 Stunden vorgesehen; 0 deaktiviert es bei unterstützten Rollen.
set multi.acks 1 Setzt Multi-Acks auf 1: 0 deaktiviert und 1 aktiviert die Funktion.
set int.thresh 0 Setzt den lokalen Interferenzschwellenwert auf 0; 0 deaktiviert die Interferenzerkennung.
set path.hash.mode 1 Setzt die Hash-Größe für eigene Repeater-Adverts auf Modus 1: 0 bedeutet 1 Byte, 1 bedeutet 2 Byte und 2 bedeutet 3 Byte. Modus 3 ist reserviert und darf nicht verwendet werden.
set loop.detect minimal Setzt die Flood-Schleifenerkennung auf „minimal“. Unterstützt werden off, minimal, moderate und strict; strengere Modi verwerfen Pakete früher, wenn der eigene Repeater-Hash bereits im Pfad vorkommt.
set rxdelay 2 Setzt die experimentelle Empfangsverzögerungsbasis auf 2. Schwach empfangene Flood-Pakete werden dadurch später verarbeitet, damit starke Pfade Vorrang erhalten; 0 deaktiviert die Verzögerung.
set txdelay 0.8 Setzt den zufälligen Kollisionsvermeidungsfaktor für Flood-Weiterleitungen auf 0.8. Größere Werte verringern gleichzeitige Aussendungen, erhöhen aber die Latenz; 0 deaktiviert das Zeitfenster.
set direct.txdelay 0.4 Setzt den zufälligen Kollisionsvermeidungsfaktor für direkte, geroutete Weiterleitungen auf 0.4. Größere Werte erhöhen das Zeitfenster und damit die Latenz; 0 deaktiviert es.
set flood.max 17 Begrenzt die maximale Hop-Anzahl für Flood-Pakete auf 17. Zulässig sind Werte von 0 bis 64.
region put europe Legt anhand von „europe“ eine Region an oder aktualisiert sie. Ein zweiter Name bestimmt die Elternregion; ohne ihn verwendet MeshCore die Wildcard-Region.
region allowf europe Setzt für die Region „europe“ die Flood-Erlaubnis. Bei „*“ erlaubt MeshCore Pakete ohne Region-Transport-Code.
region put eu Legt anhand von „eu“ eine Region an oder aktualisiert sie. Ein zweiter Name bestimmt die Elternregion; ohne ihn verwendet MeshCore die Wildcard-Region.
region allowf eu Setzt für die Region „eu“ die Flood-Erlaubnis. Bei „*“ erlaubt MeshCore Pakete ohne Region-Transport-Code.
region put de Legt anhand von „de“ eine Region an oder aktualisiert sie. Ein zweiter Name bestimmt die Elternregion; ohne ihn verwendet MeshCore die Wildcard-Region.
region allowf de Setzt für die Region „de“ die Flood-Erlaubnis. Bei „*“ erlaubt MeshCore Pakete ohne Region-Transport-Code.
region put de-west Legt anhand von „de-west“ eine Region an oder aktualisiert sie. Ein zweiter Name bestimmt die Elternregion; ohne ihn verwendet MeshCore die Wildcard-Region.
region allowf de-west Setzt für die Region „de-west“ die Flood-Erlaubnis. Bei „*“ erlaubt MeshCore Pakete ohne Region-Transport-Code.
region put de-nw Legt anhand von „de-nw“ eine Region an oder aktualisiert sie. Ein zweiter Name bestimmt die Elternregion; ohne ihn verwendet MeshCore die Wildcard-Region.
region allowf de-nw Setzt für die Region „de-nw“ die Flood-Erlaubnis. Bei „*“ erlaubt MeshCore Pakete ohne Region-Transport-Code.
region home de-nw Setzt „de-nw“ als Home-Region des Repeaters.
region default de Setzt „de“ als Default-Scope-Region des Repeaters. Der Wert kann laut MeshCore auch geleert werden, um den Default-Scope zurückzusetzen.
region save Speichert die seit dem Neustart geänderte Regionskonfiguration dauerhaft.
Ratingen 24 Kommandos
Kommando Erklärung
set radio.rxgain on Setzt den RX-Boosted-Gain-Modus auf „on“. Der Parameter wird ab Firmware 1.14.1 und nur von unterstützter Hardware ausgewertet.
set repeat on Setzt die Repeat-Funktion auf „on“ und aktiviert oder deaktiviert damit die Paketweiterleitung.
set af 9 Setzt den veralteten Airtime-Faktor auf 9. Nach einer Aussendung folgt ungefähr die mit diesem Faktor multiplizierte Sendedauer als Pause; ab Firmware 1.15.0 sollte stattdessen dutycycle verwendet werden.
set dutycycle 10 Setzt das Duty-Cycle-Limit auf 10 Prozent. Zulässig sind 1 bis 100 Prozent; der Parameter ist ab Firmware 1.15.0 verfügbar.
set advert.interval 60 Setzt das Intervall für lokale Zero-Hop-Adverts auf 60 Minuten. MeshCore rundet auf die nächste kleinere gerade Minute; 0 deaktiviert das Intervall.
set flood.advert.interval 3 Setzt das Intervall für Flood-Adverts auf 3 Stunden. Für Repeater sind 3 bis 168 Stunden vorgesehen; 0 deaktiviert es bei unterstützten Rollen.
set multi.acks 1 Setzt Multi-Acks auf 1: 0 deaktiviert und 1 aktiviert die Funktion.
set int.thresh 0 Setzt den lokalen Interferenzschwellenwert auf 0; 0 deaktiviert die Interferenzerkennung.
set path.hash.mode 1 Setzt die Hash-Größe für eigene Repeater-Adverts auf Modus 1: 0 bedeutet 1 Byte, 1 bedeutet 2 Byte und 2 bedeutet 3 Byte. Modus 3 ist reserviert und darf nicht verwendet werden.
set loop.detect minimal Setzt die Flood-Schleifenerkennung auf „minimal“. Unterstützt werden off, minimal, moderate und strict; strengere Modi verwerfen Pakete früher, wenn der eigene Repeater-Hash bereits im Pfad vorkommt.
set rxdelay 2 Setzt die experimentelle Empfangsverzögerungsbasis auf 2. Schwach empfangene Flood-Pakete werden dadurch später verarbeitet, damit starke Pfade Vorrang erhalten; 0 deaktiviert die Verzögerung.
set txdelay 0.8 Setzt den zufälligen Kollisionsvermeidungsfaktor für Flood-Weiterleitungen auf 0.8. Größere Werte verringern gleichzeitige Aussendungen, erhöhen aber die Latenz; 0 deaktiviert das Zeitfenster.
set direct.txdelay 0.4 Setzt den zufälligen Kollisionsvermeidungsfaktor für direkte, geroutete Weiterleitungen auf 0.4. Größere Werte erhöhen das Zeitfenster und damit die Latenz; 0 deaktiviert es.
set flood.max 17 Begrenzt die maximale Hop-Anzahl für Flood-Pakete auf 17. Zulässig sind Werte von 0 bis 64.
region put de Legt anhand von „de“ eine Region an oder aktualisiert sie. Ein zweiter Name bestimmt die Elternregion; ohne ihn verwendet MeshCore die Wildcard-Region.
region allowf de Setzt für die Region „de“ die Flood-Erlaubnis. Bei „*“ erlaubt MeshCore Pakete ohne Region-Transport-Code.
region put de-west Legt anhand von „de-west“ eine Region an oder aktualisiert sie. Ein zweiter Name bestimmt die Elternregion; ohne ihn verwendet MeshCore die Wildcard-Region.
region allowf de-west Setzt für die Region „de-west“ die Flood-Erlaubnis. Bei „*“ erlaubt MeshCore Pakete ohne Region-Transport-Code.
region put de-nw Legt anhand von „de-nw“ eine Region an oder aktualisiert sie. Ein zweiter Name bestimmt die Elternregion; ohne ihn verwendet MeshCore die Wildcard-Region.
region allowf de-nw Setzt für die Region „de-nw“ die Flood-Erlaubnis. Bei „*“ erlaubt MeshCore Pakete ohne Region-Transport-Code.
region denyf * Entfernt für die Region „*“ die Flood-Erlaubnis. Bei „*“ verwirft MeshCore Pakete ohne Region-Transport-Code.
region home de-nw Setzt „de-nw“ als Home-Region des Repeaters.
region default de Setzt „de“ als Default-Scope-Region des Repeaters. Der Wert kann laut MeshCore auch geleert werden, um den Default-Scope zurückzusetzen.
region save Speichert die seit dem Neustart geänderte Regionskonfiguration dauerhaft.

Android · Windows · iOS

Meshcore BLE Updater herunterladen.

Der BLE-Updater installiert passende MeshCore-Repeater-Firmware per Nordic BLE DFU. In der App werden Gerätetyp, Firmware-Quelle und BLE-Gerät ausgewählt; Android und Windows sind direkt nutzbar, iOS steht als Xcode-Build bereit.

Die iOS-IPA ist aktuell unsigned und benötigt eine eigene Apple-Signierung, bevor sie auf normalen iPhones installiert werden kann.

Hinweis: Der Meshcore BLE Updater befindet sich noch in der Entwicklung und kann ungetestete Funktionen enthalten. Feedback ist willkommen.

Aktuelle Version
V1.4.0
Android
28
Windows
22
iOS
33
Android APK V1.4.0 · 1,3 MiB Signierte APK für Android mit Bluetooth Low Energy. Android herunterladen
Windows EXE V1.4.0 · 12,4 MiB GUI für Windows x64 mit gebündelter Laufzeit. Windows herunterladen
iOS IPA V1.4.0 · 488 KiB Unsigned IPA aus dem macOS/Xcode-Build; benötigt eigene iOS-Signierung. iOS herunterladen
GitHub-Repository

Warum das reizt

Mesh ist ein Netz, das man nicht nur konfiguriert, sondern erlebt.

Off-Grid-Kommunikation

Keine Mobilfunkzelle, kein WLAN-Router, kein normaler Server als Grundvoraussetzung.

Nodes und Rollen

Ein Mesh lebt von sinnvoll platzierten Geräten. Manche sind mobil, manche fest, manche sollen weiterleiten.

Monitoring

CoreScope Essen und ein MeshCore-Netzwerkmonitor machen sichtbar, welche Nodes aktiv sind.

Amateurfunk-Denke

Reichweite ist kein Marketingwert, sondern Physik: Antennenhöhe, Umgebung und Störungen entscheiden mit.

Passende Repos

MeshCore taucht auch im Code auf.